Große Beratungen skalieren, indem sie Menschen einstellen. Kleine Beratungen skalieren gar nicht — oder nur, indem die Gründer irgendwann keine Zeit mehr für Kunden haben. Wir haben uns für einen dritten Weg entschieden.
Die strategische Steuerung bleibt in zwei Händen. Tom und Herwart entscheiden, welche Projekte wir annehmen, welche Richtung sie nehmen und wer daran arbeitet. Die operative Arbeit passiert mit einem kuratierten Netzwerk von Spezialisten, mit denen wir seit Jahren arbeiten.
Das hat einen praktischen Effekt für den Kunden: Er hat einen konstanten Ansprechpartner, bekommt aber für jede konkrete Frage die richtige Spezialisierung. Wenn ein NIS2-Audit ansteht, kommt jemand, der das schon dutzendfach begleitet hat. Wenn ein Projekt in den falschen Hafen läuft, kommt jemand, der es wieder auf Kurs bringt. Niemand muss sich durch alles lernen, weil er gerade gebucht wurde.